REZENSIONEN / PRESSESTIMMEN
“Gomera” und “Histoires, jeweils Album der Woche bei WDR3 (2024, 2021)

SWR (Babette Michel, Radiosendung Jazz global – „Magische Stimmen“):
„Die Töne kommen wie Perlen aus dem Mund von Marion Lenfant-Preus, ihre Musik mit der Marion & Sobo Band swingt, erzählt von Gebieten fernab ausgetretener Pfade.“
Jazzthethik (2024, Albumrezension “Gomera”): „Musik, die im knapp hundert Jahre alten Jazz Manouche wurzelt, ihn aber mit neuen Einflüssen verändert und auffrischt.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung (2024, Rezension Album “Gomera”): „Den Sound von Django Reinhardt ins 21. Jahrhundert zu holen, das gelingt Marion & Sobo Band auf deren drittem Album „Gomera“ nebenbei. Der berühmte Gypsy Swing ist zwar ihre Basis, dennoch kommt man nie auf die Idee, hier Musik aus der Vergangenheit zu lauschen.“
SWR2: (Radiobeitrag aus der Sendung „Tandem“ 18.06.2021) – „Marion & Sobo Band sind wirklich eine Gruppe leidenschaftlicher Musiker, die man eigentlich live goutieren sollte, denn dass da blitzschnell der Funke überspringt ist sicher. Auf Histoires ist diese Spiellaune wunderbar eingefangen.“ (…) „Gerne schauen die Bandmitglieder auch links und rechts des Weges, was es abseits des Gypsy Jazz zu entdecken gibt. Der aber bleibt ihr Kerngeschäft.“ (Luigi Lauer)
Jazzthethik (09-10-2021) – „Besonderes Merkmal der Band sind nicht nur die bunten Songs in verschiedenen Sprachen mit ganz viel Humor und aus verschiedenen Genres, sondern vor allem die Stimme von Marion, die mal zärtlich haucht, sich virtuos überschlägt und dann wieder zupackt und energetisch rüberkommt. Hinzu kommen schlicht hervorragende Instrumentalisten (allen voran Sobo), die mit brillanten Soli überzeugen – Effekte sind hier gar nicht nötig. Auch auf Histoires geht das Konzept auf und macht einfach gute Laune. (…) Dabei gelingt den Musikern, dem eigenen Stil treu zu bleiben und dabei immer wieder zu überraschen. Dreizehn vielseitige Geschichten für einen entspannten Abend!“ (Verena Düren)
Jazzthing (#139 / 06-08-2021) – „Ihre [Marions] federleichte Stimme passt bestens zu dem transparenten akustischen Klang, bei dem vor allem Gitarre und Geige solistische Akzente setzen. Selten wurde der Sound von Django Reinhardt so poppig in die Gegenwart geholt.“
Hersbrucker Schweiz (Live Konzert Rezension): [Gitarrist] „Alexander Sobocinski führte gemeinsam mit Frontfrau Marion Lenfant-Preus auf humorvolle und sympathische Weise durch das Programm. Von Takt eins an nahm die franko-amerikanische Sängerin das Publikum mit ihrer lockeren und energetischen Art mit- auf eine turbulente Reise durch Eigenkompositionen der Band, Stücke älterer Alben und Stücke vom neuen Album „gomera“, französische Chanson, neue Interpretationen von Jazz-Standards und mehr, was einige Zuschauer und Zuschauerinnen schon früh dazu einlud, von ihren Plätzen aufzustehen und sich von der Musik mitreissen zu lassen“
Märkische Allgemeine (06-25-2021) – „Da gibt es zwar diesen minimal melancholischen Auftakt, doch dann haben Marion & Sobo Band aus Bonn ihre Zuhörer sofort gepackt. Denn der Gypsy Swing hat sie nach kurzer Zählzeit gepackt. Ach, Marion. Ihre famose Stimme hüpft, fleht und raunt. Mehrsprachig. Derweil folgt die französisch-deutsch-polnische Spieler-Vereinigung nicht nur der Sängerin, sondern nimmt sich einfach den Raum, den sie benötigt. Nicht einmal nur swingen sich Geige und Gitarre zu umwerfenden Soli auf. Der gestrichene Bass schafft sich Platz. Zwischen Chansons und Improvisiertes mischen sich Töne vom Balkan und perkussive Überraschungsmomente. Mit der Franko-Amerikanerin Marion malt der Vierer unfassbar stimmungsvolle Geschichten, in denen schon mal ein tanzender Drache vorkommt.“
Concerto (AT) 3-2021 (06-07-2021) – „Marion & Sobo realisieren ein großzügiges, kulturübergreifendes Anliegen.(…) Der Tonträger [„Histoires“] wird sicher vielen Menschen Freude bereiten.“
Congleton Chronicle (UK): „delightful album“
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